22. Dezember 2018


HEC Duisburg Crabs weiß – HEC Duisburg Crabs schwarz 12:4 (3:2, 7:1, 2:1)


Crabs weiß: Behrensmeyer – Güllüg, Kotzyba, Chrischa Knorr, Giesen, Schwarze, Baum, Ina Wilde, Chris Wilde, Schaale.

Crabs schwarz: Montanus – Insel, Hellwich, Haferkamp, Sebrowski, Korsch, Finken, Robach, Friedrichowski, Sebastian Knorr. 

Spielzeit: 3x30 Minuten durchlaufend.


Tore: 1:0 (4.) Schwarze (Schaale), 2:0 (5.) Schwarze (Baum), 3:0 (15.) Kotzyba, 3:1 (25.) Korsch (Haferkamp), 3:2 (27.) Friedrichowski (Sebastian Knorr), 4:2 (37.), Chris Wilde (Ina Wilde, Chrischa Knorr), 5:2 (45.) Güllüg (Schwarze, Schaale), 6:2 (47.) Schaale (Baum, Schwarze), 7:2 (49.) Chris Wilde (Ina Wilde), 8:2 (50.) Chrischa Knorr (Chris Wilde, Ina Wilde), 9:2 (51.) Schaale (Kotzyba, Schwarze), 10:2 (53.) Schwarze (Giesen), 10:3 (58.) Sebrowski (Korsch, Sebastian Knorr), 11:3 (70.) Chris Wilde (Schaale), 11:4 (78.) Friedrichowski, 12:4 (84.) Chris Wilde (Giesen).

Strafen: 0 / 0.

Zuschauer: ca. 20. 


Was für ein schwarzes Mitteldrittel der schwarzen Crabs! Im traditionellen, internen Jahresabschlussspiel gewannen die weißen Duisburg Crabs mit 12:4 (3:2, 7:1, 2:1), weil bei den dunkelgewandeten Krabben im Mittelabschnitt der dreimal 30 Minuten durchlaufenden Spielzeit alle Dämme brachen. 

Das lag freilich nicht an Torhüter André Montanus, der noch zahlreiche Chance der Weißen zunichtemachte – wie in der neunten Minute, als Patrick Schaale und Fabian Schwarze bei einem 2:0-Konter alle Zeit der Welt hatten. Doch Monti baute sich wie ein Berg vor den beiden, die sicher schon innerlich gejubelt hatten, auf und schnappte ihnen die Scheibe von der Kelle weg. Bis dahin führten die weißen Crabs durch zwei Treffer vom „Schwatten“ schon mit 2:0. Diese Führung baute Christof Kotzbya sogar auf 3:0 aus. Doch dann keimte die Hoffnung auf der dunklen Seite der Crabs. Björn Korsch und Herbert Friedrichowski stellten innerhalb von zwei Minuten den Anschluss her. 

Die Zusammenstellung der beiden Crabs-Mannschaften erfolgte einige Tage zuvor bei Glühwein und Bier auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt. Ob einige schwarze Crabs schon leicht beduselt waren, als die Lose gezogen wurden und die eine oder andere „Korrektur“ nicht auffiel? Oder war es wirklich nur Pech? Jedenfalls waren die weißen Crabs im zweiten Drittel klar besser und schossen sieben Tore hintereinander. In der 47. Minute versuchte Monti einen weißen Alleingang zu unterbinden, kam weit aus einem Tor heraus und erreichte auch an die Scheibe – doch noch immer war kein Schwarzer zur Stelle, der helfen konnte, sodass Patrick Schaale ins leere Tor traf. Auch unsere Mädels – Chrischa Knorr mit einem Tor und einer Vorlage sowie Ina Wilde mit drei Vorlagen – waren am Torreigen beteiligt. 

Im letzten Abschnitt verlief das Spiel dann ruhig. Hier zeichnete sich auch ein ums andere Mal der weiße Torhüter Charlie Behrensmeyer aus, der sogar die Scheiben noch von der Linie kratzte, als er bereits geschlagen schien. 

Das gemütliche Nuckeln am einen oder anderen Weihnachtsbier nach dem Spiel auf dem Parkplatz sorgte dafür, dass beide Teams zügig in die Spielanalyse einsteigen konnten. Was die bringt? Das wird das nächste Krabbenspiel zeigen. 


#4

HEC Duisburg Crabs weiß – HEC Duisburg Crabs schwarz 12:4 (3:2, 7:1, 2:1)

23.12.2018

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